Ferrari 458 Spider MEC Design 07

MEC Design zeigt, dass beim Ferrari 458 Spider noch einiges geht

Wer denkt, dass mit beim Ferrari 458 Spider in Sachen Stylefaktor das Ende der Fahnenstange bereits erreicht ist, hat nicht die Rechnung mit MEC Design aus Berlin gemacht. Die Jungs aus der Hauptstadt haben sich den rassigen Renner aus Maranello zur Brust...

Einen eigenen Ferrari in der Garage stehen zu haben ist ein Traum, der für die meisten ein Leben lang ein Traum bleibt.
In unserer Kategorie Ferrari News finden Freunde und Fans der italienischen Sportwagen Infos und Wissenswertes über die Kultmarke mit dem schwarzen Rennpferd.

Auch wenn viele Fans der Ansicht sind, einen Ferrari braucht kein Tuning, gibt es in den Ferrari Tuning News einige ansehnliche Exemplare und Umbauten der Ferrari-Tuner. Ein Ferrari ist von Haus aus schon ein sehr sportliches Fahrzeug. Dies bedeutet aber nicht, dass die Besitzer keinen Drang zur Individualisierung verspüren.

Geschichte der Scuderia Ferrari

Der Hauptsitz des Unternehmens ist im italienischen Maranello. Seit fast siebzig Jahren gibt es den roten Sportwagen mit dem cavallino rampante als Markensymbol.
Seinen Ursprung hat die Marke im Rennteam Scuderia Ferrari, das von 1929 bis 1938 unter der Leitung vom Firmengründer Enzo Ferrari agierte. Zur damaligen Zeit war Ferrari aber noch ein Werksteam von Alfa Romeo.

Aus Mangel an geeigneten Rennwagen beschloss Enzo Ferrari dann aber selbst Autos zu bauen, die seinen Ansprüchen genügen. Im Jahr 1947 war es dann soweit: Der erste Ferrari wurde geboren, er hörte auf den Namen Ferrari 125 C Sport. Dies war der Anfang des Mythos Ferrari. Aus den anfangs reinen Rennwagen entwickelten sich mit der Zeit exquisite Straßenwagen mit auffälliger Optik für reiche Leute.
Trotz der Luxuswagenverkäufe und des sportlichen Erfolgs der roten Boliden, hatte Ferrari mit zahlreichen Krisen zu Kämpfen. Immer wieder musste Fiat den Konzern vor dem Ruin retten. Heute hält Fiat sogar 90% der Anteile von Ferrari.
Den großen Aufschwung erhielt Ferrari erst nach dem der Firmengründer Enzo im Jahre 1988 verstorben war. Die Marke konnte darauf hin einen Nachfrage-Boom verzeichnen und der Mythos Ferrari begann zu leben.
In den Folgejahren wurden besonders in der Formel 1 zahlreiche Erfolge verbucht. Dadurch gewann die Marke endgültig an Stellenwert. Der Hype um Ferrari ist heutzutage sehr hoch, nicht zuletzt hat dieser auch etwas mit den zahlreichen Modellen in futuristischem Design und Rennsporttechnik zu tun.
Wie zum Beispiel der Ferrari GTO, der Ursprünglich das Rallyecomeback der Scuderia besiegeln sollte.
Zum 40-jährigen Firmenjubiläum wurde 1987 als Nachfolger des 288 GTO der Ferrari F40 vorgestellt. Mit seinem zeitlosen Design kann sich dieser Supersportler heute noch gut sehen lassen und zählt als beliebtes Sammler- und Liebhaberstück. Anlässlich des 50-jährigen wurde der nur 349 Mal produzierte Ferrari F50 an ausgewählte Kunden verkauft, in diesem wurde erstmals Formel1-Technik verbaut.
2002 setzte man dem Firmengründer ein Wahrzeichen mit dem auf 399 Stück limitierten Supersportwagen Ferrari Enzo. Für einige Zeit war er der schnellste für den Straßenverkehr zugelassene Ferrari. Zumindest bis man 2013 den Hybridsportler La Ferrari vorstellte.

Ferrari Tuning – der ganz besondere Geschmack

Da ein Ferrari ab Werk schon nicht gerade günstig ist, versuchen sich nur sehr sehr wenige Hobbytuner an den italienischen Boliden. Hauptsächlich Profituner wie Hamann, Novitec und Prior Design widmen sich den italienischen Sportwagen. Meist stellt sich hier die Frage was einem die Individualität eines sowieso schon seltenen Fahrzeugs wert ist, denn preislich gesehen gibt es nach oben hin nur wenige Grenzen.
Der Preis ist für solche Kunden in der Regel Nebensache, es geht darum ein exklusives Einzelstück zu besitzen. Wer einen Ferrari veredelt, tut das nicht, weil er mit dem Fahrzeug nicht zufrieden ist, sondern er will sich von der „Masse“ absetzen. Diese Individualisierung darf daher auch einiges kosten, nicht selten werden sogar 6stellige Summen investiert.