Der Subaru Impreza WRX, den wir euch heute präsentieren, dürfte wohl eher nicht für den harten Rallyealltag modifiziert worden sein. Der Optik tut dies allerdings keinen Abbruch…

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Natürlich wurde hier kein Parkplatz für Menschen mit Behinderung blockiert. Der Platz war für das Event komplett gesperrt.

Wenn ihr „Subaru Impreza“ lest, denkt ihr wahrscheinlich alle an Allradmonster, die vom Band auf die Rennstrecke gejagt werden können und nicht an harmlose Kompaktfahrzeuge mit 90 PS aus den 1990ern oder das aktuelle Modell mit Stufenheck.

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Als der Impreza in den 1990ern an den Start ging, war er als Nachfolger der L-Serie von Subaru der „Lückenfüller“ zwischen dem Legacy in der Mittelklasse und dem Kleinwagen Justy. Außerdem sollte der den Legacy in der WRC beerben, was er mehr als eindrucksvoll tat…

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Der Grundstein für den Ruf, den der Impreza heute genießt, war also von Anfang angelegt. Vor allem die Schwesterfirma „Subaru Tecnica International“ (oder „Sti“) sorgte fortan für unzählige Sondermodelle des Impreza. Als Colin McRae für Subaru 1995 den ersten WRC-Titel in der Fahrer als auch in der Konstrukteurswertung holte und die Motorenpalette der Serienfahrzeuge in der Folge nach oben erweitert wurde, war das Image des Subaru Impreza endgültig zementiert.

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Als wir auf dem fünften DreamworkZ Car Tuning Happening über dieses saftig tiefergelegte Modell gestolpert sind, waren wir uns schnell einig: Der hat noch keine Rennstrecke oder schlimmer noch Rallyestrecke gesehen. Viel zu tief, dieser asiatische Bolide. Und kein Kratzer zu sehen. Manche mögen das schade finden. Wir finden das Ergebnis definitiv gelungen!

Subaru Impreza WRX in Bildern

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Goodbye Rallye: Dieser Subaru Impreza WRX setzt auf schickes Styling
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