Die Tuningschmiede PP-Performance aus dem nordrhein-westfälischen Kempen hat sich edelstes Fahrzeugtuning für den höchstmöglichen Fahrspaß auf die Fahne geschrieben. Dafür soll neben einem satten Plus an Leistung natürlich auch ein geringerer Verbrauch sorgen. Auch dieser Audi RS7 hat einiges an exklusiven Modifikationen verpasst bekommen, die ihn zu einem echten Biest machen.

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In den Anfängen des Unternehmens kümmerte man sich zumeist um die reinrassigen Sportwagen der Scheichs aus den Emiraten – nun hat man sich auch einen Vertreter der deutschen Automobilindustrie vorgenommen, der ab Werk ohnehin schon nicht mit Leistung geizt. Der Audi RS7 sollte es also sein, der nicht nur in Sachen Optik ein schickes Rundumpaket verpasst bekam, sondern durch diverse Vorkehrungen auch bei der Performance einen gewaltigen Sprung nach vorne macht.

Wer seinen Wagen einmal richtig umkrempeln lassen möchten, ist bei PP-Performance richtig. Neben zahlreichen Umbaumaßnahmen in Sachen Tuning vom optimierten Ladeluftkühler, sportlichen Auspuffanlagen und Fahrwerken bis hin zum Chiptuning und der Entfernung der werksseitigen Drosselung der Höchstgeschwindigkeit ist beinahe alles möglich.

Umfangreiche Modifikationen machen den Audi RS7 zum echten Highlight!

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Dass der Audi RS7 allgemein eher kein Kind von Traurigkeit ist, muss an dieser Stelle wohl kaum erwähnt werden. Der quattro-Antrieb sorgt für optimale Übertragung der brachialen Motorkräfte auf den Asphalt. Damit auch die Lautuntermalung entsprechend standesgemäß ist, verbaut PP-Performance eine Abgasanlage aus der Evolution-Line von Akrapovic, die im Vergleich zum Serienpendant über acht Kilogramm an Gewicht einspart, da sie vollständig aus Titan besteht. Auf die Klappensteuerung ab Werk kann dabei weiterhin zugegriffen werden.

PP-Performance greift tief in die Trickkiste, um dem Audi RS7 einen brachialen Punch zu verpassen. Nach dem Einbau der komplett überarbeiteten Downpipes, einer umfangreichen Softwareoptimierung samt offener Vmax und einem Sportluftfilter aus dem Hause BMC wird die Performance auf dem hauseigenen Prüfstand nochmals umfassend überprüft. Im Endeffekt sorgen diese Maßnahmen für furchteinflößende 745 PS und heftige 1.008 Newtonmeter Drehmoment. Um das einmal in Fakten auszudrücken: Respektable 10,6 Sekunden für die Viertelmeile sprechen für sich.

Für die eines solchen Boliden würdige Fahrdynamik tragen Gewindefedern von KW und der Radsatz „Gambit“ aus dem Hause Schmidt bei, der in zwei verschiedenen Farben gepulvert wurde und einen Durchmesser von 21 Zoll besitzt. Durch diese Farbgebung harmonieren die Räder perfekt mit der Bruxsafol-Folie in „Sparkling Berry“, die vom hauseigenen Folierer Cam Shaft verarbeitet wurde und je nach Blickwinkel in verschiedenen Farben erstrahlt.

Wem die Bilder nicht reichen, kann sich den Audi RS7 hier noch im Video anschauen:

Fotos: Jordi Miranda

 

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