Was bei uns eine absolute Randerscheinung wäre, ist in unserem Nachbarland Belgien jetzt offenbar ganz normal: Geile Opel wohin das Auge blickt! Wir haben einen richtig geilen Vertreter des Opel Astra J für euch im Programm!

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Unser erster Trip nach Belgien in dieser Saison hat uns vor allem eines gelehrt: Die belgischen Tuningenthusiasten lieben Opel. Insgesamt drei modifizierte Exemplare haben wir euch auf dem vierten DreamworkZ Car Tuning Happening abgelichtet. Das nicht einmal die Hälfte der anwesenden Rüsselsheimer, die einen Artikel verdient gehabt hätten.

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Der Astra J kommt aus dieser Perspektive am Besten rüber!

Da wir uns nicht von „autotuning.de“ in „opeltuning.de“ umbenennen wollten und es auch noch andere Schmuckstücke zu fotografieren gab, mussten wir uns entscheiden. Welchen ablichten, welchen nicht? Dieser weiße Rüsselsheimer auf weißen Rädern aus dem Hause Schmidt hat es uns angetan. Ja, die Überschrift ist nicht zufällig gewählt. Alles, was an diesem Auto nicht schwarz ist, ist weiß. Da wurde auch vor den Felgen nicht halt gemacht.

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Im Kofferraum wurde der Stauraum durch reichlich ICE ersetzt. Außerdem dürfen sich zwei Airride-Kompressoren dort breitmachen.

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Wieso Opel Astra J?

Der Opel Astra J wird seit 2009 produziert. Als Nachfolger des Astra H müsste der Wagen ja eigentlich „Astra I“ heißen. Um Verwechslungen zwischen dem Buchstaben und der Ziffer „1“ vorzubeugen, wurde das I übersprungen und auf den Astra H folgte der Astra J.

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Prinzipiell begann die Astra-Baureihe mit dem Astra F als Nachfolger des Kadett E. Allerdings gab es 1936 schließlich auch einen Kadett I, der quasi der Urvater des Astra J darstellt. Durch das Überspringen des Buchstaben „I“ wird historische Korrektheit bewahrt.

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Opel Astra J: Weiß weiß Baby!
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